Branchenexpertise

Gerade im Gesundheitswesen und in den Sozialbranchen, in der Lebensmittelwirtschaft und Pharmabranche, wo der Mensch im Mittelpunkt stehen sollte, oder es um das Wohl der Menschen gehen sollte, geht es vielen Führungskräften nicht so gut, wie man es sich wünschen würde.  Gerade dort menschelt es zuweilen gewaltig. In diesen Branchen kenne ich mich aus, in diesen Branchen bin ich seit 25 Jahren zu Hause.

 

Ich lernte von wunderbaren Führungskräften, die Dinge voranbrachten und Mitarbeiter wertschätzend und klug förderten. Ich hatte mit wahrhaft narzisstischen Führungspersönlichkeiten zu tun, die skrupellos alles und Jeden seinen persönlichen Zielen unterwarf. Ich lernte mich, je nach Position auf verschiedensten Führungsebenen zu bewegen, manchmal die Hauptverantwortung zu tragen und einsame Entscheidungen treffen zu müssen (als selbstständige Unternehmerin mit drei Standbeinen), als Projektleiter großer Projekte (im Nestle-Headquarter, in einer Universitätsklinik in der Schweiz). Rational, struktutiert zu arbeiten, vorausschauend und Ziel orientiert denken und handeln, auch wenn es unbequem ist, der Sache zu dienen. Das zeichnet mich aus. Doch noch mehr: Ich lernte mich ein- und unterzuordnen als Teilprojektleiter (bei Nestle, in der Uniklinik, im Allergiezentrum Bern). Und ich lernte mit vielen Bällen zu jonglieren, mit Scheitern und Frustration umzugehen, mit Menscheleien und Konflikten umzugehen. Ich lernte, dass man mit Perfektionismus zwar hervorragende Projekte hervorbringt, doch auf der Mensch:Mensch Ebene damit Beziehungen und Leistungsbereitschaft gefährdet. Ich lernte meine emotionale Intelligenz ganz gezielt auch in meinen Führungsaufgaben zu nutzen, lernte „unter der Haube des Anderen zu denken“. Ich lernte mit meinen eigenen Ressourcen zu haushalten, nicht weil ich wollte, sondern weil mein Leben mich dazu zwang, denn „high performer“ neigen dazu, sich selbst auszubeuten. Und nicht zuletzt lernte ich auf meinem Weg, was wirklich wichtig ist.

Meine Klientel sind mitnichten „Weicheier“ und „Softies“. Gerade „harte Männer“, und Frauen, die ihren Mann stehen müssen, die in Ihrer Persönlichkeit sehr viel Rationalität, logisches Denken, Strukturiertheit haben, haben die Chance, ihre Sicht auf die Welt durch meine Begleitung zu erweitern. Denn, seien wir mal ehrlich:

Würden diese Männer/Frauen es mit ihren eigenen Mitteln schaffen, so bräuchten sie doch kein Coaching und keine externe Führungskräfteentwicklung, oder?

Es könnte also durchaus von Nutzen sein, sich auf dieses „andere“ und „ungewohnte“ Coaching einzulassen. Einige Studien konnten schon davon berichten, dass sich komplementäre Persönlichkeitsmerkmale bereichern können. Wir kennen das ja auch bei Partnerschaften. Einiges muss gleich sein; doch es sind die Unterschiede, die gegenseitig voran bringen. Also: Sind Sie bereit? Dann rufen Sie einfach an, um die „Chemie“ zu testen. Ich freue mich darauf.

 

 

 

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